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Von Bobbys, dem Wetter und Einkaufszentren PDF Drucken E-Mail

Das liebe Wetter- Rain and the City.

Vorbildfunktion?! -  Naja, die der Polizisten lässt zu wünschen übrig. Da laufen die netten Bobbys doch in der Rush Hour vor allen Passanten, Touristen und Kindern über eine rote Ampel… Es soll hier aber eigentlich nicht nur um die Polizei gehen…

Ein anderes spannendes Thema  ist das Wetter, jeder kennt die Vorurteile.. England bedeutet Regen, Wolken, Regen. Bisher konnte ich das nur widerlegen, denn bisher hatte ich immer schönes Wetter – im Sommer sogar einmal gefühlte 35 Grad (kann aber auch an dem Smog gelegen haben).  
Ich möchte aber zum Thema zurückkommen: Leider muss ich die Vorurteile  bestätigen, zumindest teilweise. Es regnet seit 3 Wochen unaufhörlich. Es ist kein „normaler deutscher“ Regen, es ist quasi wie ein Virus: er kriecht in alle Ecken und setzt sich fest, 3 Paar Schuhe haben den englischen Regen nicht überlebt, ein Schirm hat das zeitliche gesegnet und von den immer feuchten Klamotten will ich gar nicht sprechen...

Aber zum Glück gibt es ja genug Möglichkeiten sich im Trockenen aufzuhalten. Da gibt es ja dieses tolle neue Einkaufszentrum WESTFIELD, angeblich das größte Europas. Die Eröffnung, durch den Bürgermeister und Leona Lewis („Bleeding Love“) war vor zwei Wochen. Diese Woche habe ich mich auch einmal hinein gewagt, es ist riesig… oder besser GIGANTISCH. Man kann sich keine Vorstellung machen- es gibt sogar  PCs mit Routenplanern damit man den Weg zu dem Shop seiner Wahl findet.

Am Wochenende gibt’s dann ja noch die Clubs: „The Red Rooms“ in Central London (Holborn). Samstagabend (hier geht man in Abendkleidern weg, mit Jeans und Turnschuhen kommt man gar nicht erst rein). Zwei Mädels machen sich auf den Weg, (es regnet, wie soll es auch anders sein) Der Club ist ziemlich angesagt: ein Floor (sehr gelungene Mischung aus House und RnB) und eine Knutschlounge (der Name erklärt sich sicherlich von selbst). Die Feiermentalität ist bisschen anders als bei uns: nicht stehen und warten bis einer anfängt, sondern TANZEN ist angesagt. Wir schwingen uns auch gleich auf die Tanzfläche, haben schnell neue Feierfreunde gefunden und tanzen bis 4 Uhr morgens durch und versuchen noch eine halbe Stunde den Nachtbus zu finden und ab nachhause.

Der nächste Tag ist im A****. 

 
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